Alle Beiträge, die das ausgewählte Schlagwort enthalten:

ISL setzt neue Standards

ISL setzt neue Standards

Das Bremer Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) gewinnt DIN-Innovationspreis 2015. „Datenkommunikation in der Logistik“ heißt das von Dr. Thomas Landwehr initiierte Projekt. Das vom BMWi geförderte INS-Projekt soll neue Standards setzen.

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Immer größer, immer besser? Effekte der Mega-Container-Carrier für Seehäfen und Hinterland

Immer größer, immer besser? Effekte der Mega-Container-Carrier für Seehäfen und Hinterland

Mega-Container-Carrier sind die Superlative der Seeschifffahrt: Sie sind bis zu 400 Meter lang, 60 Meter breit und fassen bis zu 20.000 Container. Die Ladung solch eines Riesen erfordert außerdem einen überdurchschnittlichen Tiefgang. Und der Trend reißt nicht ab: Containerschiffe werden immer größer – und stellen erhebliche Anforderungen an die anzulaufenden Häfen.

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SMART SC – intelligente Kommunikation in der Logistik

SMART SC – intelligente Kommunikation in der Logistik

Drei Jahre Entwicklung stecken in dem Verbundprojekt, das alle Akteure der Logistikkette besser vernetzen soll. Mit Ablauf des März 2015 schlossen die Beteiligten das Projekt erfolgreich ab.

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Experten diskutierten im ISL das Projekt „Suez Canal Economic Zone (SCZone)“

Experten diskutierten im ISL das Projekt „Suez Canal Economic Zone (SCZone)“

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) hat im Auftrag der Global Project Partners e.V. (GPP) Berlin im Rahmen des GPP-Projekts „Deutsch-Ägyptischer Zukunftsdialog/TAWASUL“ am 3. Dezember eine Expertengruppe aus Ägypten empfangen.

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Digitalisierung im Seehafen für Industrie 4.0

Digitalisierung im Seehafen für Industrie 4.0

Bremen gehört zu den weltweit renommiertesten Hafen- und Logistikstandorten. Jüngstes Beispiel für die enge Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist das Projekt ProDiS (Prozessinnovation durch digitale Dienstleistungen für den Seehafen der Zukunft). Sechs Partner unter Leitung des BIBA (Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen) arbeiten an dem Projekt.

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